Tuesday, December 31, 2013

Acabó su buenaventura Preciosa, y con ella encendió el deseo de todas las circunstantes en querer saber la suya; y así se lo rogaron todas, pero ella las remitió para el viernes venidero, prometiéndole que tendrían reales de plata para hacer las cruces


John Bulloch Souter. 1890/1972. 'The fortune Teller'


que yo pienso fabricarme
mi suerte y ventura buena

La gitanilla
Miguel de Cervantes Saavedra 

Derecho y Literatura. Abandono y maltrato infantil. Inglaterra victoriana



Galia Benzima
Narratives of child neglect in romantic and Victorian culture
Palgrave Macmillan, Houndmills/ Basingstoke/ Hampshire/ New York, 2012, ix+257 pp
ISBN: 9780230293922



Contextualizing the topos of the neglected child within a variety of discourses, this book challenges the assumption that the early nineteenth century witnessed a clear transition from a Puritan to a liberating approach to children and demonstrates that oppressive assumptions survive in major texts considered part of the Romantic cult of childhood.

Concepts of childhood and adult responsibility: Locke, Rousseau, More, and Edgeworth
Redeeming or silencing the child's voice: Blake and Wordsworth
Child neglect as social vice: Trollope, Tonna, and working-class subjectivity
The split image of the neglected child: Dickens
Aged children and the inevitability of being neglected: Hardy.


Galia Benziman is Lecturer in Comparative Literature at the Open University of Israel and specializes in British Literature of the Long Nineteenth Century. Formerly a Fulbright and Dan David Post-doctoral Fellow at the University of California Dickens Project, USA.

Monday, December 30, 2013

Literatura, Psicoanálisis y Derecho


Dirk Fabricius
Justitia, Freud und die Dichter : rechtspsychoanalytische Betrachtungen literarischer Texte
Psychosozial-Verlag, Gießen, 2012, 237 pp.
ISBN-13: 978-3-8379-2149-6


Ausgehend von literarischen Texten, wie William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig oder Bernhard Schlinks Der Vorleser, geht der Autor mit psychoanalytischen Mitteln rechtlichen Fragen nach und eröffnet der Psychoanalyse so eine rechtliche Perspektive. Seine Analysen fördern unter anderem zutage, dass »Sozialisationsverbrechen«, die Kindern folgenschwere Schäden zufügen, häufig gesellschaftlich verleugnet werden, weshalb rechtlich nicht auf sie reagiert werden kann.
Psychoanalytisch betrachtet, entpuppen sich diese Abwehrvorgänge als Produkt unserer modernen Gesellschaft. Voraussetzung für eine »fördernde Umwelt« (Winnicott) wäre eine demokratische, Menschenrechte respektierende Kultur, in der es nicht länger notwendig ist, auf Schutzmechanismen wie Verleugnung und Projektion zurückzugreifen. Aus dem Dialog zwischen Recht, Psychoanalyse und Literatur ergeben sich Folgerungen für die soziale und politische Ordnung im demokratischen Rechtsstaat.


Inhalt

1 Einleitung

2 Schuld und ihre empirischen Grundlagen
Franz Kafka: Der Prozeß

2.1 Ist die Psychoanalyse für die Kriminalwissenschaften relevant?
2.2 Die prekäre Situation des Schuldprinzips
2.2.1 Die Entleerung des Schuldprinzips in der Strafrechtsdogmatik
2.2.2 Das Ignorieren des Schuldprinzips in der Kriminologie
2.2.3 Warum Kriminalwissenschaften auf das Schuldprinzip nicht verzichten müssen und nicht verzichten dürfen
2.2.3.1 Normative Konflikte: Widersprüchliche Anforderungen, Dilemmata und das Verbrechen als Ausweg
2.2.3.2 Die Bewältigung normativer Konflikte durch das Individuum verlangt ein »Inneres normatives System«
2.2.3.3 Entwicklung, Struktur und Funktionieren des Inneren normativen Systems sind der empirischen Forschung zugänglich
2.3 Schuld in der Psychologie/der Psychoanalyse
2.4 Ankerpunkt: Schuldgefühle als »Messinstrument«
2.4.1 Die Entwicklung der Schuldfähigkeit des Individuums
2.4.1.1 Über-Ich-Entwicklung: Einsicht ins Unrecht und Steuerungsfähigkeit
2.4.1.2 Das heteronome Innere normative System (InS)
2.4.1.3 Das autonome Innere normative System (InS)
2.4.1.4 Gewissensfreiheit
2.4.1.5 Meinungs- und Ausdrucksfreiheit
2.4.1.6 »Niemand kann mir sagen, was hier das Richtige ist« – Respekt vor dem anderen
2.4.1.7 Die soziale Organisation: Abwanderung und Widerspruch
2.4.1.8 Versöhnung
2.4.2 Die Wirkung der Strafe auf die Entwicklung des Inneren normativen Systems (InS)
2.4.2.1 Zum Begriff der Strafe
2.4.2.2 Wirkungen »zugefügter aversiver Reize«
2.5 Zur Unvereinbarkeit von Schuld und Strafe


3 Leib-Eigenschaften: Gestörte Entwicklung der Einwilligungsfähigkeit als Basis paternalistischer Eingriffe
William Shakespeare: Der Kaufmann von Venedig

3.1 Einleitung: Habeas Corpus
3.1.1 Eigentum an Menschenfleisch
3.1.2 Paternalistische Elemente in der Demokratie
3.1.3 Einverleibungen und Leibeigenschaft
3.1.4 Die These
3.2 Störung der Entwicklung der Einwilligungsfähigkeit
3.2.1 Einwilligung und Einverständnis
3.2.2 Einwilligungsfähigkeit
3.2.3 Störung – Störung der Entwicklung
3.2.4 Zwei Modelle der Entwicklung, zwei Konzepte von Störung
3.2.4.1 Finanzen – Körper
3.2.4.2 Religion – Sex
3.2.4.3 Das Fremdbestimmungs- und das Selbstbestimmungsmodell der Entwicklung
3.2.5 Die zu Körpern gemachten Werte
3.2.5.1 Fleischeslust: Zärtlichkeit und Leidenschaft
3.2.5.2 Seelenleid und Körperpein: Das sündige Kind als elterliche Projektionsfläche
3.2.5.3 Entwicklung: Reifung im Übergangsraum
3.2.5.4 Fazit: Jede Entwicklung ist auch sexuell
3.2.5.5 Schande
3.3 Hilflose Lage und erlernte Hilflosigkeit
3.3.1 »Hilflose Lagen«
3.3.2 Erlernte Hilflosigkeit: Von einer guten Umwelt keinen Gebrauch machen können
3.4 Sozialisationsverbrechen
3.4.1 Ethnische Störung und entnanntes Verbrechen
3.4.2 Sozialisationswohltaten


4 »Er ist ja nur …«: Identität, Verrat und Recht
Khaled Hosseini: Drachenläufer

4.1 Identität
4.1.1 Individuelle Identität
4.1.1.1 Biologische Identität und biologischer Individualismus
4.1.1.2 Gesellschaftlicher Individualismus, psychische Identität und konformistische Verallgemeinerung
4.1.2 Kollektive Identität
4.1.2.1 Kollektive Identität und kollektive Persönlichkeit
4.1.2.2 Phänomenologische Betrachtung kollektiver Identitäten: Inhaltliche und formale Aspekte
4.1.2.3 Funktionen
4.1.2.4 Prozeduren
4.1.2.5 Abwehrfunktionen kollektiver Identität und ihre individuellen wie kollektiven Kosten
4.1.3 Gegengifte
4.1.3.1 Multiple kollektive Identitäten
4.1.3.2 Verrechtlichung
4.2 Verrat
4.2.1 Ursprüngliches Verhältnis: Familie
4.2.2 Treueverhältnisse in der Umwelt
4.3 Recht


5 Die psychosexuelle Genese der Rechtlosigkeit
Clarice Lispector: Die Sternstunde

5.1 Einleitung
5.2 Die Autorin und ihre inneren Objekte im virtuellen sozialen Raum
5.2.1 Klassenverhältnisse
5.2.2 Geschlechterverhältnisse
5.2.3 Generationenverhältnis
5.3 Konklusionen
5.3.1 Leerstellen
5.3.2 Aufruf zur Theoriebildung: Wahrheit der Dichtung, Zeit und Zeitlosigkeit
5.3.3 Theorie der Rechtsentstehung – nicht ohne Freud, nicht ohne Marx
5.4 Die Wahrheit des Rechts liegt in seinem alltäglichen Gebrauch
5.5 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
5.5.1 Brüderlichkeit – Die Kunst, den Bruder zum Freund zu machen
5.5.2 Freiheit: nicht ferngesteuert, auch von innen nicht
5.5.3 Gleichheit – Die Kunst der vaterlosen Gesellschaft
5.5.4 Freiheit, Gleichheit, Solidarität unromantisch betrachtet
5.5.4.1 Edle Wilde? Angeborene Abwehrmechanismen gegen Unfreiheit, Ungleichheit und die panische Angst vor Ausschluss
5.5.4.2 Patriarchat und Sklaverei – Entsolidarisierung, Ungleichheit und Freiheitsbeschränkung auf großer Stufenleiter
5.5.4.3 Wenn wir alle gleich sind – wo ist Vater? Was es heißt, erwachsen zu sein
5.6 Programmatisches
5.6.1 Papa(mobil) in Technicolor – Fernsteuerung zu Entsolidarisierung, Unfreiheit, Ungleichheit
5.6.2 Freudomarx-Programm – Raubkopie der Dünndruckausgabe
5.6.3 Das Freudomarx-Programm weiterentwickeln


6 Die Zerstörung des Gemeinwesens durch individuelle und kollektive Abwehr
William Golding: Herr der Fliegen

6.1 Einleitung
6.1.1 Die Geschichte – tendenziös nacherzählt
6.1.2 Methodisches Vorgehen
6.1.3 Theoretischer Hintergrund
6.2 Goldings Mikrowelt: dichte Beschreibung
6.3 Abwehr, Abgewehrtes und Regression
6.3.1 Traumata, aus der Vorzeit
6.3.2 Psychosoziale Abwehr
6.3.2.1 Menschlicher Makel und masochistisches Angebot: Piggy
6.3.2.2 Der isolierte, autonome Seher: Simon
6.3.2.3 Der auf dem Rahmen tanzt: Maurice, der Gaukler
6.3.2.4 Perversion
6.3.3 Carne, Krieg und Religion: Repressive Entsublimierung
6.3.3.1 Uniform und Karneval
6.3.3.2 Religion
6.3.3.3 Technik: Prometheus in dionysischem Gewaltrausch
6.3.3.4 Krieg
6.4 Modellvalidierung
6.5 Schlussbemerkung


7 Psychopathen auf die Bühne? Verbrechen, Kunst und Psychoanalyse
William Shakespeare: Hamlet

7.1 Freuds Antworten
7.1.1 Der wesentliche Inhalt des Textes
7.1.2 Nicht abartig: Absage an den gemeinen Psychopathiebegriff
7.1.3 Wirkungen der Bühne und wie sie erzielt werden
7.1.3.1 Verderbliche Medien
7.1.3.2 Läuterungsprozesse am Zuschauer oder Patienten durch Dramatiker oder Psychoanalytiker
7.1.3.3 Reinigung der Affekte: Abfuhr oder Sublimierung
7.1.3.4 Freiheitsdurst – Verdrängen, unterdrücken oder Wege suchen, ihn zu stillen?
7.2 Tyrannenmord bei psychischer Gesundheit?
7.2.1 Der psychopathische Charakter der Charaktere
7.2.2 Staatsverfassung, Gesetz und Selbsthilfe
7.3 Bühnen und andere Spielräume
7.4 Positive Generalprävention durch Psychopathen auf der Bühne?

8 Entsinnlichung: Der alphabetische Fluch
Bernhard Schlink: Der Vorleser

8.1 Einleitung
8.1.1 Der Vorleser – kurz nacherzählt
8.1.2 Gedankengang
8.2 Schädigung und Leidzufügung im Roman
8.2.1 Mögliche verbrecherische Handlungen von Hanna Schmitz
8.2.2 Freiheitsberaubung durch den Vorsitzenden Richter
8.2.3 Michael Berg
8.2.3.1 Beihilfe durch Unterlassen zur Freiheitsberaubung
8.2.3.2 Beteiligung an der Selbsttötung durch Nichthinderung
8.2.4 Fazit
8.3 Lesen, Sprechen, Schreiben
8.3.1 Vom Vorlesen und Verlesen
8.3.2 Analphabetismen
8.4 Kriminologie der Verbrechen im Roman
8.5 Die Unfähigkeit zur Diskontinuität
8.5.1 Aufklärungshindernisse
8.5.2 Kontinuierliche Konstanten
8.5.2.1 (Er-)Findung von »Schuldigen«
8.5.2.2 Überdauernde Merkmale von Institutionen
8.5.2.3 Induktion einer normotischen Störung
8.5.3 Gehorsam und Konformität in Institutionen als Quelle der Störung von Wahrnehmung, Unrechtsbewusstsein und Steuerungsfähigkeit
8.5.3.1 Recht, Gesetz und Institutionsnormen
8.5.3.2 Innere und äußere Normen – Befolgung und Bruch
8.5.4 Institution und Alphabetisierung
8.5.4.1 Schreibtischtäter
8.5.4.2 Akten
8.5.4.3 Vollstrecker: Täter vor Ort
8.6 Schlussbemerkung


Dirk Fabricius lehrt Strafrecht, Kriminologie und Rechtspsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er ist Mitbegründer und -herausgeber der Zeitschrift Recht & Psychiatrie und Verfasser zahlreicher Fachpublikationen.

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La mayoría de los textos proceden de la intervención del autor en las Jornadas de DIREITO E PSICANÁLISE que anualmente se celebran en Curitiba (Paraná. Brasil), organizadas por el Núcleo de Direito e Psicanálise de la Universidade Federal do Paraná (UFPR).

En abril próximo (días 28-30), por gentileza del Prof. Dr. Jacinto Nelson de Miranda Coutinho (UFPR), tendré el honor de participar en ellas, dedicadas en esta oportunidad a INTERSEÇÕES E INTERLOCUÇÕES A PARTIR DE “DESONRA”, DE J. M. COETZEE.

Sunday, December 29, 2013

Derecho en la Literatura mesopotámica y bíblica



Loi et Justice dans la Littérature du Proche-Orient ancien
Olivier Artus (ed.)
Harrassowitz (Beihefte zur Zeitschrift für Altorientalische und Biblische Rechtsgeschichte; 20), Wiesbaden, 2013, 274 pp.
ISBN: 978-3-447-10030-4
ISSN: 1439-619X


What is the connection between law and justice in the literature of the Ancient Near East? Does justice always need the writing of laws? And what is the true purpose of the law collections of the Ancient Near East and of the Bible? To take the case of the Hammurapi code, does it represent an authentic legal text, or a work of royal propaganda, or rather a collection of case laws?
The volume edited by Olivier Artus gathers together conferences given on the occasion of two international colloques at the Catholic University of Paris (2010 and 2011) about this field of law and justice. The articles lead an investigation about the questions concerned from the legal texts of the Ancient Near East, particularly from the Mesopotamian literature, and from the biblical legal texts, as well as from the wisdom biblical literature. The different studies try to set the legal texts in their historical situation and in the context of the political and theological debates of their time.


- Olivier Artus
Introduction

1. Loi et justice dans le Proche-Orient ancien

- Daniel Petit
Crime et chatiment en indo-europeen: une perspective historiographique
- Jean-Marie Durand
La notion de «roi de justice» a l’epoque amorrite
- Michael Guichard, Lionel Marti
La justice sociale dans les inscriptions des rois mesopotamiens :
etude de cas
- Sophie DeMAre-Lafont
L’ecriture du droit en Mesopotamie
- Isabelle Klock-Fontanille
Le roi hittite peut-il etre juste sans loi(s)?

2. Loi et justice dans la Bible hébraïque et la littérature de sagesse

- Thomas Romer
La loi du roi en Deuteronome 17 et ses fonctions
- Eckart Otto
The Book of Deuteronomy and Its Answer to the Persian State Ideology :
the Legal Implications
- Christophe Nihan
Revisions scribales et transformations du droit dans l’Israel ancien :
le cas du talion (jus talionis)
-Einhard Achenbach
Rechtliche und religiose Aspekte der Integration fremder
in die israelitische Kultusgemeinde
the ‘Seeing God’ Motif and Yahweh as a God of Justice
- Olivier Artus
La mise en oeuvre du droit et de la justice par les figures exemplaires
de l’Ancien testament : Abraham, David, Salomon, Josias
- Jesús Asurmendi
Loi et justice : l’equilibre instable de la sagesse
- Sophie Ramond
Loi et justice dans les deuterocanoniques du corpus de sagesse
(Siracide et Sagesse de Salomon)

3. Loi et justice dans l’Orient chrétien

- Jacques-Noel Peres
Le droit de desobeir : une question de justice dans les recits
apocryphes et hagiographiques ?


Olivier Artus, Prêtre du diocèse de Sens-Auxerre, est professeur d'Écriture sainte et directeur de l'École des langues et civilisations de l'Orient ancien (ELCOA) à la faculté de théologie et de sciences religieuses de l'Institut catholique de Paris.

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La presente edición contiene trabajos presentados a losdos últimos Coloquios internacionales organizados por el Institut Catholique de Paris en las primaveras de 2010 y 2011.


Saturday, December 28, 2013

Cine y Derecho. Juicios por Crímenes contra la Humanidad




Christian Delage and Peter Goodrich (eds.)
The Scene of the Mass Crime: History, Film, and International Tribunals, Routledge, New York, 2013, 227 pp.
ISBN: 9780415688956



The Scene of the Mass Crime takes up the unwritten history of the peculiar yet highly visible form of war crimes trials. These trials are the first and continuing site of the interface of law, history and film. From Nuremberg to the contemporary trials in Cambodia, film, in particular, has been crucial both as evidence of atrocity and as the means of publicizing the proceedings. But what does film bring to justice? Can law successfully address war crimes, atrocities, genocide? What do the trials actually show? What form of justice is done, and how does it relate to ordinary courts and proceedings? What lessons can be drawn from this history for the very topical political issue of filming civil and criminal trials? This book takes up the diversity and complexity of these idiosyncratic and, in strict terms, generally extra-legal medial situations. Drawing on a fascinating diversity of public trials and filmic responses, from the Trial of the Gang of Four to the Gacaca local courts of Rwanda to the filmic symbolism of 9-11, from Soviet era show trials to Nazi People's Courts leading international scholars address the theatrical, political, filmic and symbolic importance of show trials in making history, legitimating regimes and, most surprising of all, in attempting to heal trauma through law and through film. These essays will be of considerable interest to those working on international criminal law, transitional justice, genocide studies, and the relationship between law and film.


Contents

Introduction/ Christian Delage and Peter Goodrich

Part 1 History, trauma, war crimes

1.`Historical trials': getting the past right-or the future? / Pieter Lagrou
2.Building the narrative: the UN Tribunals for the former Yugoslavia, Rwanda and Sierra Leone / William A. Schabas
3.Competitive narratives: an incident at the Papon trial / Henry Rousso
4.Gacaca courts in Rwanda: a local justice for a local genocide history? / Helene Dumas

Part 2 Show trials

5.The raion trials in the USSR (1937-1938) / Nicolas Werth
6.The trial of the "Gang of Four": visibility and invisibility of the Cultural Revolution / Anne Kerlan
7.The Nazi People's Court (1944) or the failure of "total justice" / Johann Chapoutot
8.The Majdanek trial: the Holocaust on trial on film: Kazimierz Czynski's Swastyka i Szubienica (1945) / Stuart Liebman

Part 3 Khmer Rouge on trial

9.The psychological evaluation of Duch, a criminal against humanity in Cambodia / Francoise Sironi
10.Pleading guilty before the international criminal courts: the case of Duch before the Khmer Rouge tribunal / Francois Roux
11.The place and participation of the victims in Duch's trial / Brice Poirier

Part 4 Visual memory

12.Visualizing "the other 9/11": memory of the Chilean coup / Constance Ortuzar
13.Hollywood: pre-visualization and post-9/11 style? / Vincent Dozol
14.Visualizing 9/11 / Christian Delage

Portfolio: 9/11 visual memories / Richard Sherwin.


Christian Delage is a professor at the University of Paris 8. He also teaches at the École des hautes études en sciences sociales and at Sciences Po Paris, and is a regular professor at the Benjamin N. Cardozo School of Law.

Peter Goodrich is Professor of Law and Director of the Program in Law and Humanities, Cardozo School of Law, New York. He has authored ten books on legal theory, psychoanalysis, law and the visual.

Friday, December 27, 2013

Derecho y Literatura en Francia. Antología


La littérature française et le droit
Anthologie illustrée [du roman de Renart à Camus]
Claire Bouglé
LexisNexis, Paris, 2013, 349 pp.
ISBN : 978-2-7110-1803-1

Hommes de lettres et gens de justice entretiennent depuis toujours des relations privilégiées. Les premiers juristes n'étaient-ils pas d'abord des grammairiens, rompus aux subtilités de la langue française ? A l'époque moderne, la plupart des écrivains classiques sont, formés au droit et les grands juristes, baignés dans les humanités, marient dans leurs ouvrages le souci de la technique et la recherche de la perfection du langage. Ensemble, ils ont contribué à la promotion d'un droit français propre dont nous sommes les héritiers.
Comme Montesquieu collectait dans sa Collectio juris les textes juridiques essentiels à sa formation de magistrat, cale anthologie propose, à travers un large choix d'extraits, du Roman de Renart à Albert Camus, un parcours au coeur de ce patrimoine propre à éclairer le droit, ses sources et l'exercice de la justice. Alternativement tendre, amusé ou sévère, le regard porté par la littérature sur le droit nous invite à saisir la richesse de notre histoire judiciaire en même temps que la poésie du droit français... Accompagné d'une présentation introductive des auteurs ou des oeuvres sélectionnés, ainsi que d'un appareil bibliographique, le texte y tient la première place.
Cet ouvrage s'adresse aussi bien au grand public curieux qu'aux juristes débutants ou confirmés en quête d'une surprenante promenade littéraire.

Claire Bouglé-Le Roux est maître de conférences en Histoire du Droit à l'université de Versailles, où elle a contribué à la création d'un cours sur les rapports entre le droit et la littérature. Elle a publié Le Code pénal de 1810 et la jurisprudence de la Cour de cassation (LGDJ, 2003, couronné par la fondation Singer-Polignac et prix René Cassin 2003 de l'Académie des sciences morales et politiques). Elle est aussi coauteur de l'Histoire du droit des obligations parue aux éditions LexisNexis.

Thursday, December 26, 2013

Ciencia ficción y nuevas perspectivas de la Ciencia jurídica


Science-fiction et science juridique
Sous la coordination de Pierre-Jérôme Delage
IRJS Editions (Coll. Les voies du droit). Paris, 2013, 380 pp.
ISBN: 9782919211180


Le code pénal interdit le clonage reproductif humain, celui de la santé publique prohibe la création d'embryons transgéniques ou chimériques ; le juge administratif refuse la conservation par cryogénisation du corps mort ; à la période où se multiplient les législations sécuritaires, d'aucuns entendent parvenir à détecter par ordinateur les pensées hostiles, prévoir les infractions par informatique, anticiper le crime et le criminel ; aux États-Unis ou en France, et sous l'impulsion des progrès de la robotique et de l'intelligence artificielle, des universitaires commencent à réfléchir au statut juridique des robots ; des textes, nationaux ou internationaux, définissent le terraformage, déclarent la Lune et les autres corps célestes relever du patrimoine commun de l'Humanité.
En tous ces lieux énumérés (comme également en d'autres, que le lecteur pourra découvrir au fil de l'ouvrage), le constat s'évince que le droit peut entrer en coïncidence avec l'imaginaire de l'anticipation scientifique : celui d'Aldous Huxley, Isaac Asimov, George Orwell, Herbert G. Wells ou encore Philip K. Dick. C'est exactement à la rencontre de ces deux univers que fut consacré le colloque Science-fiction et science juridique, organisé en octobre 2011 à l'Université de Limoges par l'association RERDH, et dont les actes sont ici recueillis. Une vingtaine d'auteurs (doctorants ou docteurs en droit, maîtres de conférences et professeurs) a accepté de se prêter au jeu - le jeu n'excluant pas le sérieux - de cette interaction, dont la réunion des textes forme une somme originale et inédite.

Pierre-Jérôme Delage, doctorant en droit privé et sciences criminelles, était président du RERDH lors de la tenue du colloque Science-fiction et science juridique. Le RERDH est une association de jeunes chercheurs juristes installée à Limoges, dont les actes de la première manifestation scientifique, Technique et droits humains, ont été publiés en 2011 aux Éditions Lextenso (Coll. Droit & Justice, 534 pp. ISBN: 978-2-87455-569-5)

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Actes du colloque organisé par l'association RERDH (Réseau Européen de Recherche en Droits de l'Homme) les 13 et 14 octobre 2011 à la Faculté de droit et des sciences économiques de Limoges.
Contributions s'interrogeant sur les entrecroisements de la rencontre de la science-fiction et de la science juridique en se servant de certaines des hypothèses des plus classiques de la science-fiction (qu’elles soient tirées de livres, de films ou encore de séries télévisées), et, à leur suite, essayer d’appréhender en droit les situations futures décrites.

Tuesday, December 24, 2013

Sobre el imaginario literario 'blanco' del Civil Rights Movement: Robert Penn Warren, Norman Mailer, Eudora Welty y William Styron



Jonathan W. Gray
Civil rights in the White Literary Imagination: innocence by association
University press of Mississippi, Jackson, 2013. IX-164 pp.
ISBN: 9781617036491


The statement, "The Civil Rights Movement changed America," though true, has become something of a cliché. Civil rights in the White Literary Imagination seeks to determine how, exactly, the Civil Rights Movement changed the literary possibilities of four iconic American writers: Robert Penn Warren, Norman Mailer, Eudora Welty, and William Styron. Each of these writers published significant works prior to the Brown v. Board of Education case in 1954 and the Montgomery Bus Boycott that began in December of the following year, making it possible to trace their evolution in reaction to these events. The work these writers crafted in response to the upheaval of the day, from Warren's Who Speaks for the Negro?, to Mailer's "The White Negro" to Welty's "Where Is the Voice Coming From?" to Styron's Confessions of Nat Turner, reveal much about their own feeling in the moment even as they contribute to the national conversation that centered on race and democracy.
By examining these works closely, Gray posits the argument that these writers significantly shaped discourse on civil rights as the movement was occurring but did so in ways that--intentionally or not--often relied upon a notion of the relative innocence of the South with regard to racial affairs, and on a construct of African Americans as politically and/or culturally nave. As these writers grappled with race and the myth of southern nobility, their work developed in ways that were simultaneously sympathetic of, and condescending to, black intellectual thought occurring at the same time.


Contents

Acknowledgments
Introduction: Perfect Unions: Innocence and Exceptionalism in American Literary Discourse
Chapter One: “The Look Back Home from a Long Distance”: Robert Penn Warren and the Limits of Historical Responsibility
Chapter Two: The Apocalyptic Hipster: “The White Negro” and Norman Mailer’s Achievement of Style
Chapter Three: “The Whole Heart of Fiction”: Eudora Welty inside the Closed Society
Chapter Four: “Negroes, and Blood, and Horror”: William Styron, Existential Freedom, and The Confessions of Nat Turner
Epilogue: Perfecting Innocence

Notes
Works Cited
Index


Jonathan W Gray is Associate profesor in the English Department at John Jay College of Criminal Justice. University of New York



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Two girls with their dolls in the 1930’s,
Eudora Alice Welty (1909 - 2001)

Monday, December 23, 2013

Victor Hugo en combate: Derecho y Literatura. Novedad bibliográfica



Victor Hugo: homme de lettres, homme de droit
sous la direction de Pierre Mazeaud et Catherine Puigelier
Académie des sciences morales et politiques (France)
Mare & Martin Editions (Coll. Droit & littérature ; 1), Paris, 2013, 374 pp.
ISBN : 9782849341209



Victor Hugo quitte l'Académie française. Il s'envole vers l'Assemblée pour défendre la liberté d'expression. Il sait que le droit d'écrire est attaqué de toute part. La tâche sera rude mais elle est indispensable. homme de lettres et de droit a lu la censure de l'Encyclopédie et il a vécu celle des romantiques. Le renoncement n'est cependant pas un mot hugolien. Le combat de Victor Hugo ne sera pas vain, mais il sera précaire. Déferler des vagues d'écriture ou se répandre en ligatures (avec ou sans impétuosité) nécessite de la pugnacité. Un livre est un code dont les phrases sont des lois, dit un enfant. L'auteur de la légende des siècles ne l'ignore pas. Mais il est touché par la fraîcheur de ce regard. C'est vrai qu'écrire c'est gouverner (Confère Victor Hugo, in William Shakespeare) (1864). Mais c'est également vrai qu'écrire, c'est être gouverné parce que le peuple veut entendre (reste au poète à le guider avec des mots). La liberté d'écrire peut alors se perdre dans le dédale des ruelles du dit et du non-dit, de l'écrit et du non-écrit. Des bouquets de pensées sont tenus par des espérances, des déceptions, des surprises: des espérances pour s'exprimer, des déceptions pour se faire entendre, des surprises pour se faire comprendre. La littérature est liée au pouvoir: pour le faire ou le défaire. Le pouvoir est lié à l'écriture: pour la dessiner ou la raturer.


Catherine Puigelier est professeur à l'Université Paris Lumières
Pierre Mazeaud est Président Honoraire du Conseil constitutionnel, ancien ministre et Membre de L'Institut.

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Victor Hugo en dibujo de Achille Jacques-Jean-Marie Devéria (1800-1857)
 Coll. M. Louis Barthou- J. E. Bulloz, éditeur

Sunday, December 22, 2013

Shoah: herencia ética y cine


La Shoah nel Cinema italiano
a cura di Andrea Minuz e Guido Vitiello
Rubbettino Editore, Soveria Mannelli, 2013, 221 pp.
ISBN: 9788849838718
("Cinema e storia", anno II, n. 2, 2013. ISSN 2281-1729)


Nel 2013 l’Italia non ha ancora un museo della Shoah. Nonostante i ripetuti proclami della politica, manca tuttora un’istituzione nazionale che, al pari di quel che avviene nel resto d’Europa, racconti attraverso la lente d’ingrandimento delle vicende italiane la storia dello sterminio degli ebrei d’Europa. La memoria, nel nostro paese, ha seguito altre vie, molte delle quali sono passate per la narrazione cinematografica. I saggi che compongono il secondo numero di «Cinema e Storia» si interrogano sul ruolo svolto dal cinema e dalla televisione, coprendo un arco che va dai primi film e documentari, oggi pressoché sconosciuti, ai successi internazionali come La vita è bella, dalla ricezione dei grandi film americani, come Schindler’s List, ai meno studiati generi “autoctoni” come quello che ha mescolato, fin dagli anni Settanta, erotismo e nazismo. Forme del racconto eterogenee che hanno attraversato la cultura italiana e che, di volta in volta, hanno intrecciato il discorso sulla Shoah ai grandi nodi della rimozione collettiva, dell’antifascismo, dell’identità cattolica, dei persistenti fantasmi dell’eredità mussoliniana.

Indice

- Il cinema della Shoah negli anni del grande silenzio (1945-1970): un’introduzione di Marcello Pezzetti
- Cinema, società italiana e percezione della Shoah nel primo dopoguerra (1945-1951). Nuove prospettive di ricerca di Andrea Minuz
- Politica, memoria, identità. La ricezione italiana di Holocaust e Schindler’s List di Emiliano Perra
- La vita è bella (ad Auschwitz): luogo della memoria e dell’amnesia di Giacomo Lichtner
- L’erotica di Auschwitz. Una genealogia della «Nazi-Sexploitation» italiana di Guido Vitiello
- This Must Be the Memory. Vent’anni di sguardi del cinema italiano sulla Shoah di Claudio Gaetani
- Il carrello di Kapò visto da qui. Il film di Pontecorvo e la sua ricezione critica riletti in prospettiva di
Claudio Bisoni.
- Le rose di Ravensbrück. Genere, memoria, documentario di Ivana Margarese
- Costruzione della memoria e rappresentazioni sociali. L’immagine della Shoah nella stampa italiana (2012-2013) di Claudia Gina Hassan
- Il mancato museo della Shoah di Robert S.C. Gordon
- La Shoah nel cinema italiano: una ricognizione bibliografica di Damiano Garofalo
- Il cinema italiano e la Shoah: una filmografia (1945-2013) a cura di Damiano Garofalo (pp. 173-184)

Stile libero a cura di Chiara Gelato

- CINEMA1 – Passione all’italiana di Federico Pontiggia
- CINEMA2 – Il Rosa Nudo: per una memoria dell’omocausto.
- Sulle orme di Pierre Seel di Elisabetta Randaccio
- INCONTRI Dall’affresco al ritratto. Il cinema storico secondo Montaldo di Raffaele Rivieccio
- MULTIMEDIA Videogiocare la storia italiana Gioventù Ribelle: XX – La Breccia di Gius Gargiulo
- SPAZIOAPERTO Oltre la soglia. La nuova radice del cinema italiano di Costanza Quatriglio
- OSSERVATORIO_FILM I film storici della stagione 2011-2012 di Luca Peretti
- OSSERVATORIO_LIBRI Bibliografia critica su cinema e storia. Biennio 2010-2011 di Damiano Garofalo e Luca Peretti


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Para una filmografía esencial sobre el Holocausto, bien organizada por temas, véase:

IL CINEMA E LA SHOAH

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Otra bibliografía de interés:



Claudio Gaetani
Il Cinema e la Shoah
Prefazione di Moni Ovadia
Le Mani-Microart'S (coll. Cinema. Saggi), Recco, Genova, 2006, 264 pp. ill. b/n
ISBN: 9788880123460

Per anni il rapporto che lega il cinema alla Shoah è stato caratterizzato dalla convinzio-ne che fosse impossibile, nonché immorale, tentare di rendere “immaginabile l’inimmaginabile”. Critici, storici e sopravvissuti al genocidio pianificato dal nazismo contro la popolazione ebraica hanno sovente considerato semplicistica, se non addirittura offensiva, qualsiasi rappresentazione il cinema abbia offerto della tragedia da essi subita. Da qualche tempo, però, i toni della discussione sono cambiati e molti hanno capito quanto il mezzo sia stato utile alla conservazione di una necessaria memoria storica. È in questa direzione che il lavoro di Claudio Gaetani si muove. Rispolverando e scovando pellicole più o meno note, analizzando sequenze appartenenti all’immaginario collettivo insieme ad altre perse nel tempo, ma particolarmente significative per le finalità ideologiche e politiche che celano, l’autore individua tutte le fasi di questo processo, tenendo sempre ben impressa l’incidenza che su di esso hanno avuto molteplici fattori, primo fra tutti lo sfondo storico-geografico delle singole produzioni. La struttura stessa dell’opera evidenzia quali differenze intercorrono in questo senso tra una produzione americana e una europea e permette di seguire in maniera speculare i percorsi e le relative influenze che hanno portato chi l’evento non ha vissuto direttamente e chi invece continua tutt’oggi a sentirne addosso il peso a dare alla Shoah una propria fisionomia. Gaetani traccia e suggerisce quanti più sentieri di indagine possibili in questo mare magnum ancora mai compiutamente esplorato, arrivando a svelare come i connotati stessi della tragedia abbiano così finito per diventare il modello e il simbolo stesso del Male, assimilati pure in generi completamente alieni da quello più tipicamente drammatico o bellico. Obiettivo della sua ricerca resta trovare un modo di filmare la tragedia che sia realmente unico, e cioè che appartenga a un cinema essenzialmente “civile”.

Claudio Gaetani è critico cinematografico e professore all'Università di Macerata.




Jean-Michel Frodon (ed.)
Cinema and the Shoah
An Art Confronts the Tragedy of the Twentieth Century
Anna Harrison & Tom Mes (trans.)
State University of New York Press, New Yok, 2010, 415 pp.
ISBN: 9781438430270


From The Great Dictator to Schindler’s List, the extermination of the Jews of Europe has driven the cinema, more than any other form of artistic expression, to question its methods, techniques, and ethics. It is with reference to the Shoah that a decisive part of the thought behind modern cinema has been constructed, and, consciously or not, many of the greatest films of the past sixty years bear the mark of this event. To give an account of these phenomena, Cinema and the Shoah brings together filmmakers, historians, journalists, philosophers, and researchers to explore how the Shoah, as a historical event, implicated and mobilized the cinema by profoundly questioning its modes of recounting and storytelling, of putting visions onscreen. The book also includes a filmography (compiled with the assistance of the Fritz Bauer Institute of Frankfurt) that lists over three hundred feature-length films, short films, and documentaries about the Shoah, produced between 1945 and the present.

Table of Contents

1. Introduction: Intersecting Paths
Jean Michel Frodon

Part I. MILESTONES
2. The Shoah as a Question of Cinema
Marie José Mondzain
3. Recovery
Jacques Mandelbaum
4. A Cinema No Longer Silent
Hubert Damisch


Part II. THREE FILMS
5. Fatal Rendezvous
Jean Louis Comolli
6. Night and Fog: Inventing a Perspective
Sylvie Lindeperg
7. The Work of the Filmmaker: An Interview with Claude Lanzmann
Jean Michel Frodon
8. Conversations at the Mill with Arnaud Desplechin, Jean Michel Frodon, Sylvie Lindeperg, Jacques Mandelbaum, Marie José Mondzain, Annette Wieviorka


Part III. CINEMATOGRAPHY PUT TO THE TEST
9. Hollywood and the Shoah, 1933–1945
Bill Krohn
10. “The Past in the Present”: The Films of Producer Artur Brauner and the Dominant Narratives on the Genocide of European Jews in German Cinema
Ronny Loewy
11. Forgetting, Instrumentalization, and Transgression: The Shoah in Israeli Cinema
Ariel Schweitzer
Part IV. TOOLS FOR HISTORY
12. The Filmed Witness
Annette Wieviorka
13. Historiography/Holocaust Cinema: Challenges and Advances
Stuart Liebman


Part V. RESOURCES
14. Referent Images
Jean Michel Frodon
15. Filmography: Thematic Dictionary
Documentaries and Montage Films
Fiction Films
Essays
Television Programs
Period Documents
Nazi Propaganda
16. “Cinematography of the Holocaust”: Documentation and Indexing of Film and Video Documents
Ronny Loewy
Contributors Index

Jean-Michel Frodon is a former managing editor of Cahiers du cinéma. His previous books include La critique de cinéma and Le cinéma chinois.

J.C.G.

Saturday, December 21, 2013

Riesgo del Derecho a la integridad física y Derecho a la vida de la menor de 16 y 17 años en el Anteproyecto de Ley de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada.


Violencia familiar estructural. Nota urgente. Riesgos para el Derecho a la integridad física y a la vida de menores de 16 y 17 años, derivados del Anteproyecto de Ley de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada

Mi reflexión incumbe al Anteproyecto de Ley de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada en punto a la eliminación de lo introducido por ministra de Igualdad, Bibiana Aído, en 2010 (Ley Orgánica 2/2010, de 3 de marzo, de salud sexual y reproductiva y de la interrupción voluntaria del embarazo); esto es, que las menores de 16 y 17 años no necesitaran el permiso de sus padres o tutores para interrumpir su embarazo (art. 13.4º in fine: “Se prescindirá de esta información cuando la menor alegue fundadamente que esto le provocará un conflicto grave, manifestado en el peligro cierto de violencia intrafamiliar, amenazas, coacciones, malos tratos, o se produzca una situación de desarraigo o desamparo.”)


El Anteproyecto de Ley de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada ha debido ciertamente ‘tranquilizar’ a determinados sectores ‘inquietados’ ante aquella ‘extraordinaria permisividad’. A mí, sin embargo, me traslada una preocupación enorme, porque a lo sumo hubiera bastado con idear otro mecanismo -cualquier mecanismo, al menos- de garantía y protección frente a la violencia familiar estructural, alternativo a la anterior respuesta legal, donde era esa situación -la violencia familiar estructural- la que se trataba de paliar y no tanto, en realidad, la regulación del aborto entre menores de 16 y 17 años.
Para apreciar el panorama de serio riesgo del Derecho a la integridad física y Derecho a la vida de menores de 16 y 17 años a que abre el Anteproyecto de Ley de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada, conveniente precisar:

1) De los 118.359 abortos registrados en España en 2011, de acuerdo a cifras del Ministerio de Sanidad, el 90% de ellos se practicó antes de las primeras 14 semanas. El índice estadístico no modifica el número de los producidos con la legislación anterior, es decir, la de sistema de supuestos, que rigió entre 1985 y 2010.

2) Del conjunto de abortos registrados en España en 2011 y siempre según datos facilitados por el del Ministerio de Sanidad, 14.586 correspondieron a menores de 20 años, es decir el 12% del total.

3) En este 12 % total y en la franja de menores de 16 y 17 años fueron el 10% los abortos practicados sin informar a su familia, es decir, aproximadamente 1500 en dicho grupo de menores de edad.

4) El Anteproyecto plantea que para considerar el consentimiento de las menores de edad como "informado y libre" dentro siempre y exclusivamente en los muy restringidos supuestos en que la ley les permite abortar, será obligatoria "la participación de los titulares de la patria potestad", ya sean padres o tutores.

5) El Anteproyecto, por tanto, elude radicalmente una solución legal al conflicto (social) de la menor con su familia, que conforme a la información suministrada por el Ministerio de Sanidad, alcanzaría a 1500 interrupciones de embarazos no deseados, como se ha visto más arriba.

6) La anomia a que se conduce el Anteproyecto a este 10 % del total de los practicados a menores de 20 años en los que no hubo información a la familia de éstas puede provocar el mantenimiento de contextos derivados de un ambiente familiar violento (padre/madre/hermanos/hermanas/otros familiares/tutores), donde la menor que incluso antes acudía a la interrupción del embarazo no deseado por temor extremo a la familia se vea ahora abocada a enfrentarlo, sin que quepa alejar la posibilidad de que así soporte en condiciones de serio riesgo un plus de grave peligro para su Derecho a la integridad física y su Derecho a la vida además, evidentemente, también de los del feto.

7) Si, en mi opinión, el Estado no debería decidir ideológicamente en materia de aborto, aquí el Estado no obstante sí, y de modo ineludible, debe decidir, siquiera por respeto a la más elemental ideología del sistema jurídico y por coherencia con el valor de Protección a la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada, en especial de menor edad. De lo contrario, habrá de asumir -aparte un grado de incongruencia no poco relevante- asimismo lo correspondiente en orden a la responsabilidad civil y penal por los eventuales daños irrogados a esas menores de edad en situaciones de extrema vulnerabilidad.

8) Si mi opinión es únicamente la de un Profesor Universitario, que imparte Filosofía del Derecho, creo que la del Fiscal de Menores tal vez tenga más autoridad. Al menos sí es cierto que tiene, por responsabilidad institucional y deber de intervención, motivos para pronunciarse.

J.C.G.

Shoah: herencia ética y literatura


María Jesús Fernández Gil
El papel (est)ético de la literatura en la conmemoración del holocausto
Editorial Dykinson (Col. Bartolomé de Las Casas; 60), Madrid, 2013, 134 pp.
ISBN: 9788490317495


Las últimas corrientes teóricas de los estudios del Holocausto, y, en concreto, sus representaciones, abogan por una aproximación amplia al hecho histórico, una que lo aborde desde perspectivas diversas, entre las que se incluyen los enfoques de corte historiográfico pero también aquellos que lo estudian en contexto, como parte de las condiciones socioculturales en las que se inscribe. El trabajo que aquí se inicia reivindica precisamente la necesidad de acercarse al universo concentracionario desde una multitud de ángulos, entre los que se encuentra la crítica literaria, pero también la ética, la política, la psicología y el derecho, entre otros. Sugerir la existencia de un vínculo entre, por un lado, literatura y Holocausto y, por otro, literatura y las disciplinas mencionadas supone adoptar una postura arriesgada. En efecto, el binomio entre arte y genocidio al igual que lo estudios que relacionan retórica con lo que no es teoría de la composición literaria no está, incluso hoy en día, exento de críticas. Lejos, pues, de las concepciones que se ciñen a la dimensión estética de la literatura, este trabajo defiende la función social de la creación literaria, sin descuidar los aspectos formales, que contribuyen a facilitar la transmisión del contenido. A través de referencias a algunas de las obras más destacadas del canon de la literatura del Holocausto, se hará hincapié en el hecho de que tanto los relatos testimoniales como los de ficción constituyen respuestas válidas al genocidio, al que miraremos poniendo especial énfasis en tres temas: memoria, identidad y trauma


María Jesús Fernández Gil es Doctora en Filología Inglesa por la Universidad de Salamanca, donde también obtuvo el título de Máster en Traducción y Mediación Intercultural. En la actualidad trabaja de Profesora Asociada en la Universidad Complutense de Madrid, donde imparte docencia en el Grado de Estudios Ingleses.

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Descataré asimismo otro trabajo de María Jesús Fernández Gil como es Traducir el horror: la intersección de la ética, la ideología y el poder en la memoria del Holocausto [Peter Lang International Academic Publishers (Studien Zur Romanischen Sprachwissenschaft Und Interkulturellen Kommunikation;87), Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, 2013, 155 pp. ISBN: 978-3631628973 ]


He aquí nota de la reseña editorial

Traducir el horror investiga la relación entre memoria y traducción, para lo cual asume que la refracción de los textos es una forma de hacer memoria. El término (re)escritura, que incluye la traducción y otras formas de recontextualización, será el núcleo vertebrador en torno al cual se analice la manera en que el Holocausto ha ganado visibilidad en el discurso público, asegurándose así su supervivencia en la memoria colectiva. Ahora bien, la forma que ha adquirido el recuerdo del suceso no se ajusta de forma fiel a lo que fue la realidad concentracionaria; y es que en su (re)escritura se cuelan elementos que alteran el significado del acontecimiento histórico, ajustándolo a los mandatos de la política, la ideología y la economía. Dado el contenido sensible de los hechos referidos, el asunto es singularmente delicado y, de ahí que esté sujeto a condicionantes morales, aunque no olvidamos que es un proceso inevitable.



Sumario

A modo de introducción
(Re)escribir para recordar
(Re)escrituras en conflicto
Entre la ética y la estética
Ideología y poder en las (re)escrituras del Holocausto
El mecenas y sus intervenciones
Reflexiones finales
Referencias


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Remito en este blog a la consulta de la entrada Tuesday, February 26, 2013. "Sur la fictionnalisation théâtrale et cinématographique de la Shoah"

E igualmente al artículo de Silvana Vetö con título de “Maus y la ética de la representación después del Holocausto Narrativas post-traumáticas, elaboración y post-memoria”, publicado en Revista Liminales, escritos de psicología y sociedad, Vol. I, N. 1, 2012, p. 71-105, en cuyo abstrac se lee:
"En este trabajo se examinarán algunos de los problemas éticos que el Holocausto ha planteado a los medios de representación de la historia, para luego ligar las distintas narrativas que resultan de dichas representaciones, con las posibilidades de duelo y elaboración. Se abordarán primero los planteamientos de Theodor Adorno respecto de las posibilidades del arte frente al sufrimiento. Luego se expondrán algunos aspectos del debate surgido al final de la década del 70 a propósito de la representación del Holocausto en medios de comunicación de masas y en la “alta” cultura. Se mostrará como persiste en ese debate una perspectiva dicotómica respecto del trauma, de la cual surgen dos tipos de narrativas post-traumáticas supuestamente irreconciliables, que no permiten una adecuada elaboración y un duelo satisfactorio respecto de las pérdidas implicadas en el acontecimiento traumático. Finalmente, analizaremos en detalle la novela gráfica "Maus. Relato de un superviviente", cuya narrativa experimental permite cuestionar y deconstruir la dicotomía redención/aporía de manera novedosa, planteando nuevos problemas vinculados a la memoria del Holocausto y a la posibilidades de duelo."

Finalmente hago mención del libro de Catherine Dana, Fictions pour mémoire: Camus, Pérec et l´’ecriture de la Shoah, L´Harmattan (Collection Critiques litteraires), Paris, 2000, 184 pp., ISBN : 9782738470720.




Aujourd'hui encore, la représentation de la shoah par la fiction est taboue. Cet essai propose de mettre en lumière le rôle de la fiction dans la commémoration de la shoah à partir de l'étude de La Peste d'Albert Camus et de W ou le souvenir d'enfance de Georges Perec, et d'analyser la place de l'imagination dans la transmission d'un événement inimaginable. Pour ces deux auteurs, l'écriture fictionnelle est un moyen d'action permettant de faire voir le réel. Par le biais d'une recherche esthétique originale, ils s'engagent à tracer les termes éthiques d'un récit sur la shoah.

J.C.G.

Friday, December 20, 2013

Lectura socio-política del cine de vodevil americano. (Establishment of a new social contract goes beyond mere democratic leveling)


Grégoire Halbout
La Comédie screwball hollywoodienne (1934-1945). Sexe, amour et idéaux démocratiques.
Artois Presses Université [APU] (Coll. Lettres et Civilisations étrangères) 2013, 423 pp.
ISBN : 9782848321790



Comment expliquer le succès considérable des comédies loufoques américaines des années 1930 ? Rencontres, coups de foudre, ruptures, divorces, remariages... Ces vaudevilles sentimentaux ont répondu aux attentes d’une classe moyenne en plein essor, avide de libéralisation des mœurs, par des intrigues audacieuses, un humour verbal et le recours aux recettes du burlesque muet. Dirigées par des spécialistes du comique (Hawks, LaCava, Leisen, Ruggles...), incarnées par les stars les plus marquantes de cette décennie (Claudette Colbert, Irene Dunne, Clark Gable, Cary Grant, Katharine Hepburn...), elles forment la comédie screwball, «sous-genre» prolifique de l’entre-deux-guerres, qui continue d’inspirer aujourd’hui la «comédie romantique» au cinéma. Elle s’est fixée deux missions contestataires : railler les normes sociales et les représentants de l’ordre établi, et faire un sort aux clichés de la représentation du masculin et du féminin.
À la croisée des travaux récents sur le classicisme hollywoodien et le genre au cinéma, cette étude appuyée sur un corpus de cent trente films replace la comédie screwball dans son contexte institutionnel et l’envisage sous son aspect le plus marquant : sa fonction communicationnelle et sociale. Sévèrement contrôlés par la censure interne hollywoodienne, ces films ont développé une esthétique verbale et visuelle spécifique, qui se traduit par une rhétorique du contournement et de l’atténuation. Le genre délivre aussi un message politique, en participant au débat démocratique avec ses interrogations sur les questions d’intimité, d’espace privé et public. Le discours amoureux et conjugal y réaffirme les valeurs fondatrices de la société américaine : la liberté d’expression, le libre consentement et l’engagement contractuel.


Table des matières

Première partie – Signes de reconnaissance
La fertilité de la comédie hollywoodienne des années

Chapitre 1 : Preuves d’identité

Aux origines du genre
Une affaire de langage

Chapitre 2 : Protagonistes, les artisans de la comédie screwball

Les studios hollywoodiens : à chacun son genre
Les réalisateurs aux commandes
Les acteurs, stars du genre

Chapitre 3 : stéréotypes narratifs et catégories génériques

Décryptage préalable
Structures narratives : New Love, Old Love et le coït contrarié
Le bal déguisé et les figures de l’affrontement
Le « cocktail » hollywoodien et le mélange des genres
Une génération s’efface
Le déplacement des centres d’intérêt et l’évolution des attentes

Deuxième partie – Le discours interdit et le discours indirect

Chapitre 1 : Un contexte socio-économique propice à la mise en place de la censure

Hollywood et les conséquences de la crise de 1929
Nouveaux publics, nouveaux censeurs
Art et culture populaires : le verrouillage idéologique

Chapitre 2 : Expressions. la comédie screwball et les formes de la censure

Les signes objectifs
Formes du contrôle : rhétorique et grilles de lecture
Tentatives de méthodologie et jurisprudence évolutive

Chapitre 3 : Contenus. le nettoyage idéologique

Une création encadrée : le système des interdictions
Écho et miroir : l’imprimatur final de la presse

Chapitre 4 : discours indirect. l’invention du style screwball

Délinquance procédurale
Effet boomerang : la censure devient matière à comédie
Le scénario de Bluebeard’s Eighth Wife, modèle d’édulcoration narrative et d’attrition lexicale
L’arsenal des contrevenants : le langage et les images
Le miroir inattendu : l’effet amplificateur du marketing
“Screwball Comedy, Sex Comedies”

Troisième partie – La fête screwball et la discussion démocratique

Chapitre 1 : Le New Deal screwball et la société du consentement mutual

Le discours sur le mariage dans l’Amérique des années 1930
Le mariage en question

Chapitre 2 : la tension de la fête screwball, préserver l’espace démocratique

Persistance de l’ordre établi
La négociation entre l’espace public et l’espace privé
Conclusion: La relation amoureuse, réinterprétation du lien démocratique

Annexes

Filmographie (trois corpus)
Bibliographie
Index des noms (acteurs, auteurs, réalisateurs)
Comédie screwball : le point sur la recherché


Grégoire Halbout a effectué une grande partie de sa carrière au sein des industries culturelles anglo-saxonnes (Disney, Nickelodeon). Angliciste, docteur en études cinématographiques, il enseigne à Sciences Po et à l'Université Paris 5- René Descartes. Il est aussi spécialiste des médias et consultant en développement de marque et licensing.

La jaula atávica. Derecho y Literatura: sobre atavismo delincuencial directo de la degeneración



Greta Olson
Criminals as Animals from Shakespeare to Lombroso
Walter de Gruyter (Law & Literature; 8), Berlin/Boston, 2013, xii, 354 pp., 19 Fig (b&w ill.)
ISBN: 9783110339772



Criminals as Animals from Shakespeare to Lombroso demonstrates how animal metaphors have been used to denigrate persons identified as criminal in literature, law, and science. Its three-part history traces the popularization of the 'criminal beast' metaphor in late sixteenth-century England, the troubling of the trope during the long eighteenth century, and the late nineteenth-century discovery of criminal atavism. With chapters on rogue pamphlets, Shakespeare, Webster, Jonson, Defoe and Swift, Godwin, Dickens, and Lombroso, the book illustrates how ideologically inscribed metaphors foster transfers between law, penal practices, and literature. Criminals as Animals concludes that criminal-animal metaphors continue to negatively influence the treatment of prisoners, suspected terrorists, and the poor even


Contents

Acknowledgements
List of Illustrations
List of Abbreviations

1 Introduction: Tracing the History of the Criminal-Animal Metaphor

Part I: Creating ‘Criminal Beasts’ in Early Modern Literature and Law
2 Catching Conies with Thomas Harman,
Robert Greene, and Thomas Dekker
3 Richard III’s Animalistic Criminal Body
4 Of a Howling Murderer – The Duke of Malfi
5 Ben Jonson’s Comedies of Gulling Rogues

Part II: Humanizing Animals and ‘Animalizing’ the Lower Orders
during the Long Eighteenth Century
Introduction to Part II: Eighteenth-Century Changes
in the Criminal-Animal Trope
6 Colonialism and the ‘Criminal Beast’
in Robinson Crusoe and Gulliver’s Travels
7 William Hogarth’s The Four Stages of Cruelty – Sympathizing
with Animals and Denigrating the Lower Orders as Beasts
8 The Prisoner as Suffering Animal – Caleb Williams’s Revision
of the Criminal-Animal Metaphor

Part III: Reinstating the ‘Criminal Beast’ during the Nineteenth Century
Introduction to Part III: The Nineteenth Century’s Delineation
of the Criminal Class
9 Charles Dickens’s Contradictions
10 The Criminal-Animal Metaphor and Lombrosian Criminology
11 Coda
Bibliography
Index


Greta Olson, University of Giessen, Germany.

Thursday, December 19, 2013

Indumentaria y guardarropía jurídica. Law & Fashion (I)


Gary Watt
Dress, Law and Naked Truth: A Cultural Study of Fashion and Form
Bloomsbury Academia, London, 2013
192 pp. , ill.
ISBN: 9781472500427


Why are civil authorities in so-called liberal democracies affronted by public nudity and the Islamic full-face ‘veil’? Why is law and civil order so closely associated with robes, gowns, suits, wigs and uniforms? Why is law so concerned with the ‘evident’ and the need for justice to be ‘seen’ to be done? Why do we dress and obey dress codes at all? In this, the first ever study devoted to the many deep cultural connections between dress and law, the author addresses these questions and more. His responses flow from the radical thesis that ‘law is dress and dress is law’.

Engaging with sources from The Epic of Gilgamesh to Shakespeare, Carlyle, Dickens and Damien Hirst, Professor Watt draws a revealing history of dress and civil order and offers challenging conclusions about the nature of truth and the potential for individuals to fit within the forms of civil life.

Table of Contents

Series Editor’s Foreword
Author’s Preface
Chapter One: ‘Dress is Law’
Chapter Two: ‘Foundations of the State of Dress’
Chapter Three: ‘Shakespeare on Proof and Fabricated Truth’
Chapter Four: ‘The Face the Law Makes’
Chapter Five: ‘Addressing the Naked and Unfolding the Veil’
Chapter Six: ‘Something More Comfortable: A Fitting Conclusion’


Gary Watt is Professor of Law at the University of Warwick, UK. He is a National Teaching Fellow and a Fellow of the Higher Education Academy. In 2009 he was named national 'Law Teacher of the Year'. He is the founding co-editor of the journal Law and Humanities and his previous books include Trusts and Equity (Oxford University Press, London, 2003, 588 pp. ISBN: 978-0198700616;5ª ed., 2012, 640 pp.) and Equity Stirring: The Story of Justice Beyond Law (Hart Publishing, London, 2009, 320 pp., ISBN: 9781841138466).




Wednesday, December 18, 2013

Día Internacional del Migrante. La Pietà (y los Derechos), hoy


La Pietà (y los Derechos), hoy

Derechos de la mujer. Novedad bibliográfica. Chile



Nicole Lacrampette (ed.)
Derechos humanos y mujeres. Teoría y práctica
Centro de Derechos Humanos, Santiago (Chile), 2013, 341 pp
ISBN: 9789561908338


Este libro recoge los contenidos centrales que el Centro de Derechos Humanos (CDH) imparte en el Diploma "Derechos Humanos y Mujeres: Teoría y Práctica". Hasta el año 2013 se han dictado diez versiones regionales de este programa y tres versiones in situ (en México, Colombia y Centroamérica).

El contenido del libro se divide en tres capítulos. El primero se refiere al movimiento de mujeres, feminismos y género, el cual describe el origen y la evolución histórica del movimiento de mujeres. El segundo, trata el tema del derecho internacional de los derechos humanos y las mujeres, enfocándose en los sistemas internacional de protección de derechos humanos, las obligaciones internacionales y reglas comunes a los sistemas internacionales de promoción y protección de los derechos humanos, y la igualdad y no discriminación. El tercero, trata sobre las aplicaciones del principio de no discriminación, enfocándose en los temas de ciudadanía y participación política, derechos sexuales y reproductivos, autonomía económica y la violencia en contra de las mujeres
Derechos Humanos y Mujeres: Teoría y Práctica cumple dos objetivos para el CDH. Por una parte, poner al alcance de los y las juristas de la región un texto que reúne una serie de artículos que explican la realidad de los derechos humanos de las mujeres en América Latina y aportaran herramientas para transformar dicha realidad usando el Derecho Internacional de los Derechos Humanos, complementado con las miradas de los feminismos y las teorías de género. Por otra parte, busca servir como un instrumento que permitirá replicar los contenidos centrales del Diploma de Postítulo en otros países de la región.
Editado por Nicole Lacrampette, investigadora del programa de Mujeres, Género y Derechos Humanos del CDH, participan como autores en los distintos capítulos: Mónica Arango, Mariano Fernández, Lorena Fries, Nicole Lacrampette, Catalina Lagos, Claudio Nash, Patricia Palacios, Óscar Parra, Claudia Sarmiento, y Yanira Zúñiga.
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J.C.G.

Tuesday, December 17, 2013

Cine y Derecho. Universidad Miguel Hernández de Elche



Cine y Derecho en 21 películas.
Materiales y recursos para el estudio del Derecho a través del cine

Alfonso Ortega Jiménez, María Cristina Pastor Valcárcel, Francesc Pérez Tortosa (coords.)
Pról. de Ángeles MásFenoll
Editorial Club Universitario, San Vicente (Alicante), 2013, 160 pp
ISBN: 978-84-15787-75-4



La necesidad de innovar en la docencia y de transformar la pedagogía universitaria, de utilizar nuevos recursos docentes para atraer la atención del alumnado y la incorporación del cine como herramienta en la docencia del Derecho son la razón de ser de esta obra. En ese sentido, Cine y Derecho en 21 películas. Materiales y recursos para el estudio del Derecho a través del cine ?como continuación de Cine y Derecho en 13 películas (Editorial Club Universitario, 2008)?, se constituye como una obra colectiva en la que participan la inmensa mayoría de las áreas de conocimiento con docencia en la titulación de Derecho de la Universidad Miguel Hernández y en la que se analizarán ?entre otras? producciones como Erin Brockovich, Cromwell, Los intocables de Eliot Ness, Bajo el sol de la Toscana, En la puta vida o El señor de las moscas. En cada una de las colaboraciones, el lector encontrará, en primer lugar, una ficha técnica de la película. A continuación, el comentario jurídico sobre el tema escogido con constantes referencias a la película. Por último, se ofrece un pequeño catálogo de bibliografía básica y una serie de enlaces web sobre la cuestión analizada, así como varias preguntas de reflexión.


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Ahora 26 colaboraciones, que así amplían en material ofrecido por Cine y derecho en 13 películas (Editorial Club Universitario, San Vicente. Alicante, 2008, 150pp. ISBN: 9788484546702), manteniendo y reforzando los objetivos que allí: a) mostrar el múltiple reflejo del Derecho en el cine a lo largo del siglo XX, sobre todo, en el cine contemporáneo; b) analizar las composiciones jurídicas dominantes del cine; c) tomar conciencia de algunos de los muchos aspectos y problemas del Derecho a través del análisis de su presencia en películas diversas; y, d) fomentar el desarrollo del “punto de vista jurídico” en el análisis de la realidad.. Buen ejercicio, además y no poco importante, de integración de la práctica totalidad de cuadro de disciplinas en la Facultad de Derecho de la Universidad Miguel Hernández de Elche.

J,C.G.


Monday, December 16, 2013

Entre galeradas y galeras. El escritor galeoto



Tom Cheesman.(ed.)
German text crimes: writers accused, from the 1950s to the 2000s
Rodopi, Amsterdam/ New York, 2013, 242pp.
ISBN: 9789042036901



German Text Crimes offers new perspectives on scandals and legal actions implicating writers of German literature since the 1950s. Topics range from literary echoes of the "Heidegger Affair" to recent incitements to murder businessmen (agents of American neo-liberal power) in works by Rolf Hochhuth and others. GDR songwriters' cat-and-mouse games with the Stasi; feminist debates on pornography, around works by Charlotte Roche and Elfriede Jelinek; controversies over anti-Semitism, around Bernhard Schlink's Der Vorleser/ The Reader and Martin Walser's lampooning of the Jewish critic Marcel Reich-Ranicki; Peter Handke's pro-Serbian travelogue; the disputed editing of Ingeborg Bachmann's "Nachlass"; vexed relations between dramatists and directors; (ab)uses of privacy law to 'censor' contemporary fiction: these are among the cases of 'text crimes' discussed. Not all involve codified law, but all test relations between state power, civil society, media industries and artistic license



Introduction: incriminating texts – With Reflections on the justiciability of Esra and Leyla / Tom Cheesman
'Part woodcutter and part charlatan': Tom Paulin's Heidegger / Duncan Large
Writing wrongs: Ingeborg Bachmann's poetic drafts of the 1960s and their contemporary reception / Áine McMurtry
Offending the playwright: directors' theatre and the 'Werktreue' debate / David Barnett
Porn or porNO: approaches to pornography in Elfriede Jelinek's Lust and Charlotte Roche's Feuchtgebiete / Heike Bartel
Text crimes against the GDR's revolutionary heritage: the differing fates of Wolf Biermann and Wenzel and Mensching / David Robb
Martin Walser's Tod eines Kritikers: a 'crime' of anti-semitism? / Stuart Parkes
Justice for Peter Handke? / Karoline von Oppen
Text crimes in the shadow of the Holocaust: the case of Bernhard Schlink's Der Vorleser/The reader / Katharina Hall
Incitements to murder? The killing of businessmen in fiction and drama of the 2000s / Julian Preece.

Tom Cheesman is Reader German at Swansea University